Riester-Rente mit dem Fonds-Sparplan

Bei der Riester-Rente handelt es sich um eine lukrative Möglichkeit zur privaten Altersvorsorge. Diese ist bedingt durch die demographische Entwicklung zu einer Notwendigkeit für jeden geworden. Die Riester-Rente kann, je nachdem, was der Anleger bevorzugt, in Form verschiedener Sparpläne realisiert werden.

Die Riester-Rente an sich bietet einen Vorteil durch steuerliche Begünstigungen während der Ansparphase. Kommt sie dann ab dem 60. Lebensjahr zur Auszahlung, müssen die Raten zwar voll versteuert werden, in den Jahrzehnten davor kommt der Sparer jedoch in den Genuss, die geleisteten Beiträge bis zu einem Maximalbeitrag von 2.100 Euro bei der Einkommensteuererklärung als Sonderausgaben absetzen lassen zu können.

Neben dem Fondssparplan besteht n.B. Noch die Möglichkeit eines Banksparplans oder auch eines Wohn-Riester-Vertrags. Der Fondssparplan bietet jedoch den entscheidenden Vorteil, dass hier die größtmögliche Rendite realisiert werden kann. Fondssparpläne eignen sich hauptsächlich für jüngere Sparer, da diese noch am längsten einen solchen Sparvertrag einzahlen.

Dies ist bei einem Fondssparplan besonders wichtig, da die Fondsgesellschaften, um eine hohe Rendite zu erwirtschaften, am Anfang in eher verlustreiche, aber renditestarke Papiere investieren und gegen Ende der Laufzeit in sichere Zinspapiere.

Obwohl die Investition hier in Wertpapiere erfolgt, wird die Garantie, die für alle Riester-Verträge gilt, auch hier gewährt.

Diese besagt, dass mindestens der eingezahlte Betrag zur Auszahlung kommen muss.
Durch die Aufteilung innerhalb des Fonds und die staatlichen Zulagen, die Riester-Sparer bekommen, ist dies auch hier möglich.